Wer spricht für den Osten?
Ein internationales Literaturprojekt in Planung
Dieses Projekt befindet sich derzeit in der Fördermittelbeantragung. Die Umsetzung ist vorbehaltlich einer Förderzusage geplant.
Zu oft wird über Ostdeutschland und Osteuropa gesprochen – aber zu selten mit den Menschen, die diese Regionen geprägt haben oder von ihnen geprägt wurden.
Mit „Wer spricht für den Osten?“ möchten wir gemeinsam mit rund 30 Autor*innen aus Ostdeutschland, Ungarn und Rumänien einen Raum schaffen, in dem persönliche Geschichten im Mittelpunkt stehen. Über einen Zeitraum von 18 Monaten entwickeln die Teilnehmenden literarische Texte zu Themen wie Herkunft, Identität, Erinnerung, Sprache und gesellschaftlichem Wandel. Dabei geht es nicht darum, Antworten zu geben, sondern unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen.
Begleitet wird der Schreibprozess durch regelmäßige Online-Schreibwerkstätten mit professionellen Dozent*innen. Geplant sind außerdem internationale Begegnungen in Rumänien und Ungarn sowie die Veröffentlichung einer gemeinsamen Anthologie.
Unser Ziel ist es, Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen, Vorurteile abzubauen und ein dauerhaftes internationales Netzwerk von Schreibenden aufzubauen.
Interesse?
Die Ausschreibung ist noch nicht geöffnet, da wir uns aktuell im Förderverfahren befinden.
Wenn du Interesse an einer Teilnahme hast, kannst du dich bereits jetzt unverbindlich vormerken lassen. Sobald die Förderung bewilligt wurde und die Bewerbungsphase startet, informieren wir dich als Erste*n.
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Mit deiner Unterstützung können wir weitere Projekte realisieren und die LANO weiterentwickeln.
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