Wer spricht für den Osten?
Ein Projekt über ostdeutsche Stimmen, Demokratie und die Frage, wer gehört wird.
Der Osten Deutschlands wird häufig diskutiert – in Wahlanalysen, Schlagzeilen oder politischen Debatten. Oft entstehen dabei vereinfachte Bilder: der Osten als rechts, abgehängt oder wütend. Doch ostdeutsche Erfahrungen sind vielfältig. Viele Menschen setzen sich seit Jahren für Demokratie, Offenheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt ein.
Wer spricht für den Osten? schafft Raum für Austausch, Reflexion und kreatives Arbeiten rund um ostdeutsche Identität, gesellschaftliche Veränderungen und demokratische Perspektiven.
Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
– Welche Geschichten über den Osten fehlen?
– Wie prägen Herkunft und gesellschaftlicher Wandel Menschen?
– Welche Erfahrungen gibt es mit Demokratie, Solidarität und Widerstand?
– Was bedeutet Zusammenhalt in Zeiten gesellschaftlicher Spaltung?
Durch Schreiben, Austausch und kreative Methoden entstehen Texte und Perspektiven, die zeigen: Der Osten ist vielfältig. Er ist nicht eindimensional. Und er spricht mit vielen Stimmen.
Das Projekt wird von Dorothea und Sebastian Stelling begleitet. Aktuell suchen wir zusätzlich Menschen mit fachlicher oder persönlicher Expertise zu ostdeutschen Lebensrealitäten, politischer Bildung oder Demokratiearbeit, die das Projekt unterstützen möchten.
Ziel ist es, ostdeutsche Erfahrungen sichtbar zu machen, Vorurteile zu hinterfragen und Stimmen zu stärken, die für Offenheit, Vielfalt und demokratische Werte stehen.
Das Projekt befindet sich aktuell in der Entwicklungsphase.
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